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Unsere Arbeit

In der Entwicklung der Basisgemeinde ist die gemeinsame Arbeit sehr wichtig geworden. Wir versuchen, eine Alternative zu leben, zu einem kapitalistischen Wirtschaften, das von Konkurrenz bestimmt ist

Engagement

Wir sind ein Kollektiv, dass sich in vielen Netzwerken, Gruppen und Kreisen engagiert. Die Vielfalt der Gruppen stellt die Vielfalt unserer Gemeinschaft dar.

Aktuelles

7. Herzschlag-Männertag in der Basisgemeinde von 25 – 27. April 2025

Alles echte Leben ist Begegnung“, ein Zitat von Martin Buber, dem jüdischen Religionsphilosophen aus dem letzten Jahrhundert hat mich schon lange im Herzen berührt. Wenn wir auf unser Leben blicken, sind es oft die Begegnungen und die Menschen, mit denen wir verbunden sind, die unser Leben bunt und „lebenswert“ machen. Und doch ist es im Alltag nicht leicht, Räume zu finden, in denen wir unsere „Masken“ fallen lassen können und uns von „Herz zu Herz“ wahrnehmen und erkennen.

Treffen mit dem Gemeinwohlökonomie-Unternehmensstammtisch

Am 6. Februar 2025 traffen sich der Gemeinwohlökonomie-Unternehmensstammtisch und Mitglieder der Basisgemeinde.

Hier ist ein Bericht über dem Treffen:

 

Eine TIEFE WERTEVERWANDTSCHAFT: die Gemeinwohlökonomie-Bewegung und die Basisgemeinde Wulfshagenerhütten. Letzten Donnerstag fand der erste Gemeinwohlökonomie-Unternehmensstammtisch des Jahres in einer ganz besonderen Umgebung statt: der Basisgemeinde Wulfshagenerhütten – einer christlichen Lebensgemeinschaft, die seit den 1980er Jahren hochwertige Spiel- und Bewegungsgeräte für Kitas herstellt. 

6. Herzschlag – Männertag – „…beschenkt und beschädigt“

6. Herzschlag – Männertag – 16.11.2024
Werkstatt und Gespräche in der Basisgemeinde

Das Leben ist kein Ponyhof, das Leben ist hart, hat uns geprägt, ja gezeichnet. Wie lebe ich damit, was zeige ich
davon, und vor allem wann, wo und wem zeige ich mich so wie ich geworden bin? Wahrscheinlich sind unsere
Prägungen eine Gemengelage aus Unversehrtem und Verwundetem, ähnlich wie es auch die Basisgemeinde bei
ihren Berichten zum 50-jährigen Jubiläum in diesem Jahr bezeugte.

Hoffnung für die Erde leben – Gerechtigkeit.Frieden.Schöpfung

Woher nehme ich Hoffnung, wenn ich von Krieg höre statt vom Frieden, von Klimakrise statt Bewahrung der Schöpfung, von Flucht aufgrund fehlender Lebensgrundlagen statt von Gerechtigkeit? Wie kann ich mich mit anderen Menschen verbinden und Teil der Lösung werden? Wie finden wir zueinander – mit unterschiedlichen Erfahrungen in dieser Gesellschaft?  Wie können wir die vielen guten Ansätze stärken und umsetzen?